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Pueblos

Dörfer

Hier finden sie eine kurze Einführung in die Dörfer Mallorcas. Wenn sie mehr Informationen über ein Dorf wünschen, können sie das jeweilige PDF mit einem Click auf den Dorfnamen herunterladen. Um das PDF öffnen zu können, benötigen sie den Reader von Adobe, den sie mit dem folgenden Link kostenlos herunterladen können.

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Sa Pobla

Der Name dieser Gemeinde im Nordwesten Mallorcas ist das erste Mal 1315 als “Pobla de Huyalfa” dokumentiert, zurückgehend auf die im Jahre 1300 stattgefundene Gründung des königlichen Dorfes durch Jaume II. Hieraus entwickelte sich der spätere Name „Pobla d’Uyalfas” oder “Vialfas”, darauffolgend “Sa Pobla”. Die Gemeindekirche, das alte Stadtzentrum und die Kapelle von Crestatx sollten unbedingt besichtigt werden. Die Feste zu Ehren des Sant Antoni und der Santa Margalida finden jeweils am 17. Januar und am 20. Juli statt.

 

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Sant Joan

Diese Gemeinde liegt in den Tälern von San Juan und Carritxa-Son Llendera. Die Kombination von leichter Hügellandschaft und flacher Ebene zeigt ein vielseitiges Landschaftsbild. Die Vorgeschichte und die alte Geschichte sind durch 42 archäologische Funde dokumentiert. Aus der Vormegalithkultur sind verschiedene Höhlen erhalten, wie zum Beispiel die Höhle „Meià“ (Historisches Kunstdenkmal). Die Gemeindekirche und der Herrensitz “Els Claderers” sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Patronatsfeste finden am 24. Juni statt, zu Ehren des San Juan.

 

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Sant Llorenç des Cardassar

Der archäologische Reichtum von Sant Llorenç ist von hoher Wichtigkeit, besonders sehenswert ist die Höhle “Cova de ses Crestes”. Im Küstengebiet ist die “Punta de n’Amer” eines der beliebtesten Ausflugsziele der Besucher. Im Landesinneren befindet sich Son Carrió mit einer einzigartigen Kirche, die eine von Antonio Gaudí kreierte Fensterrose beherbergt. Gaudí selber überarbeitete die Pläne des Tempels, der von dem Pfarrer Antonio María Alcover errichtet wurde. Die Fese finden am 10. August und 8. September statt, zu Ehren von Sant Llorenç und der Mare de Déu.

 

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Santa Eugenia

Santa Eugènia besteht aus drei verschiedenen Regionen: die südliche Ebene von Raiguer de la Sierra; die von weichen Konturen bestimmte Region im östlichen Teil des Berges Son Seguí (oder Marron); und das Flachland im südlichen Teil der Gemeinde. Ihr Name stammt aus dem Dorf von Bernardo de Santaeugenia – vorher Benibazari genannt –, im Jahre 1250 dokumentiert. Der Dorfname Santa Eugenia erschien zum ersten Mal im Jahre 1268. Sehenswert sind die Gemeindekirchen Ses Alqueries, Ses Olleries und Ses Coves. Das Patronatsfest zu Ehren von San Antonio findet am 17. Januar statt.

 

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Santa Margalida

Die Vorgeschichte und die alte Geschichte dieser Gemeinde im Nordwesten der Insel sind durch 153 archäologische Funde nachgewiesen. Während der islamischen Epoche gehörte die Gemeinde zum “Juz’ de Muruh”. Nachdem die Gemeinde sich der traditionellen Vieh- und Landwirtschaft widmete, wurde 1950 das Projekt zur Urbanisierung von Son Bauló vorgelegt und ab 1970 entwickelte es sich zu einem touristischen Wohnort. Dies führte zum Ausbau eines dritten Wirtschaftszweiges und zur Entwicklung verschiedener Nebensektoren der Tourismusbranche.

 

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Santa Maria del Cami

Santa María ist ein mittelgroßes Dorf mit etwas mehr als 4.000 Einwohnern. Es existieren 42 dokumentierte archäologische Funde. In der Zeit der islamischen Epoche gehörte es zum “Juz’ de Qanarusa“, nach der Eroberung wurden sein Ländereien Bernardo de Santaeugenia zugeschrieben. Sehenswürdig sind das historische Zentrum, die Kapelle von Son Seguí und das Kloster der „Mínimos“. Die Feste zu Ehren der Santa Margarita und Santa María finden am 20. Juli und am 8. September statt.

 

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Santanyí

Im Inneren dieser im Süden Mallorcas gelegenen Gemeinde befinden sich die Dörfer Santanyí, Calonge, S’Alqueria Blanca und Es Llombards. Im Küstengebiet liegen die Buchten und Ortschaften Cala Esmeralda und Cala d’Or, der Hafen von Cala d’Or, Porto Petro, Cap des Moro, Cala Figuera, Cala Santanyí, Cala Llombards und Cala de S’Almunia. Die Küste ist ca. 35 km lang. Die Vielzahl archäologischer Funde weist auf Land- und Viehwirtschaft hin, die seit der Vormegalithkultur betrieben wurde. In jeder der genannten Buchten kann ein herrlicher Urlaubstag verbracht werden.

 

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Selva

Diese Gemeinde liegt am Fuße des Tramuntana-Gebirges. In ihr leben etwas mehr als 3.000 Einwohner. Die Araber gaben ihr den Namen Silbar, die Römer benannten sie Silva. Die Besucher von Selva können u.a. die Gemeindekirche, die Kapelle Consolación un die Gartenanlage Botanicatus besichtigen. Am 3. Sonntag im November findet im Zentrum von Caimari die Messe “Fira de s’Oliva” (eine Messe rund um die Olive) statt, außerdem das traditionelle “pancaritat” (die Verteilung des Brotes an die Armen) in Fornassos. Im Zentrum von Selva findet am 24. Juni die „Fira de ses Herbes” statt.

 

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Sencelles

Gelegen zwischen der Ebene Mallorcas und dem Bereich Raiguer, bilden die Länder dieser Gemeinde den Landstrich des Weinanbaugebietes Binissalem. In der Umgebung liegen eine Vielzahl von Dorfkernen, die dem Besucher interessante Sehenswürdigkeiten bieten: die Gemeindekirche, die Kapelle und die alten Häuser von Cas Canar, Binifat, S’Era, Son Fred und Es Velar. Am 27. Februar findet das Fest zu Ehren der Ordensschwester Francinaina Cirer statt.

 

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Ses Salines

Der Name dieser Ortschaft ist auf die zahlreichen Salzgruben („salinas”) zurückzuführen, die durch die Römer erschlossen wurden. Heute ist ihre Anzahl zurückgegangen und nur noch wenige werden betrieben. Früher waren die Salinen von Sa Vall von großer Wichtigkeit. Eines der wichtigsten touristischen Zentren der Gemeinde ist Colónia de Sant Jordi, entstanden aus einem einfachen Fischerhafen. Heute leben hier die meisten Einwohnern von Ses Salines. Die sauberen, weißen Strände von Colònia, Es Dolç und Es Carbó laden zu einem herrlichen Urlaubstag ein.

 

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Sineu

In diesem ländlichen Dorf leben ungefähr 3.000 Einwohner. Das Hospiz und die Kapelle von Sant Josep sind zwei sehr interessante Sehenswürdigkeiten. Das im Jahre 1240 erbaute Hospiz war das erste Krankenhaus außerhalb der Hauptstadt Palma. Die neben dem Hospiz errichtete Kapelle stammt aus dem Jahre 1630. Das heutige Kloster war damaliger Königspalast und vielleicht eine moslemische Festung. Die Patronatsfeste finden am 24. April (San Marcos) statt. Ebenfalls interessant ist das im Mai stattfindende Volksfest von Sineu.

 

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Soller

Diese Gemeinde liegt im Tramuntana-Gebirge mit ungefähr 12.000 Einwohnern. Nach der Eröffnung des Sóller-Tunnels stieg die Einwohneranzahl an, da eine Anbindung an Palma gegeben war. Es existiert eine Bahn, die Palma und Puerto de Sóller verbindet. Unter den Sehenswürdigkeiten befinden sich die Gemeindekirche, das alte Stadtzentrum, Can Prunera, Sa Capelleta und die Kapelle der Inmaculada. Die Feste „Ses Valentes Dones“ finden im Mai statt, die Folklore-Messe im Juli. Naturliebhaber sollten dem Naturkundemuseum der Balearen einen Besuch abstatten.

 

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Son Servera

Pequeño núcleo agrícola convertido en un municipio de carácter marcadamente turístico, por lo que el sector servicios centra la mayor parte de su actividad económica. Situado entre las localidades de Capdepera, Artà y Sant Llorenç des Cardessar, cuenta con alrededor de 10.200 habitantes. Es de destacar el poblado talayótico de na Gatera en Pula.

 
 
 
© Mallorca la Estrella del Sur 2007