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Dörfer
Hier finden sie eine kurze Einführung in die Dörfer Mallorcas. Wenn sie mehr Informationen über ein Dorf wünschen, können sie das jeweilige PDF mit einem Click auf den Dorfnamen herunterladen. Um das PDF öffnen zu können, benötigen sie den Reader von Adobe, den sie mit dem folgenden Link kostenlos herunterladen können.

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Hauptstadt der Autonomen Region der Balearen. Hier konzentrieren sich 50% der Inselbevölkerung, mehr als 350.000 Einwohner. Palma liegt in einer Bucht von 20 km Breite und 25 km Länge. Der Ursprung der heutigen Siedlung war ein Dorf aus der Megalithkultur (talayotisch) mit starken Verbindungen zum Meer. Der Ortsname stammt aus der Zeit der Römer. Die Araber errichteten im 10. Jahrhundert die Stadtmauer „Medina Mayurka“, 1229 wurde Palma durch den König Jaume I erobert, der sie als eine Gemeinde auszeichnete, die die gesamte Insel umfasste. Daher wurde Palma „Stadt von Mallorca“ genannt. Die besondere Aufteilung der Stadt, die von einem Bach durchkreuzt wird, ließ die Dörfer „Vila de Dalt“ und „Vila d’Avall“ als Siedlungszentren auf beiden Seiten des Flusses entstehen. Anfang des 16. Jahrhunderts führten die Pest, die Rebellionen aus dem Ausland und die häufigen Angriffe türkischer und berberischer Piraten zu einer Verminderung der geschäftlichen Aktivitäten. . . |
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Diese Gemeinde befindet sich in der Ebene Mallorcas und verfügt über zahlreiche Höhlen aus der Vormegalithkultur, die einst als Unterkünfte dienten. Aus der Römerzeit stammen Funde von Amphoren, Keramiken, Münzen und Bestattungsurnen. In der Umgebung befindet sich das Museum und der Familiensitz von Fray Junípero Serra (Gründer Kaliforniens), wie auch das Kloster “Sant Bernardi”, die Wallfahrtskirche „Bonany“ und die Weinkeller von Oliver. Die Patronatsfeste finden am 21. Juli zu Ehren der Santa Práxedes statt. |
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Hinsichtlich der Einwohnerzahl ist Pollença der achtgrößte Gemeindebezirk Mallorcas und der sechstgrößte bezüglich der Fläche. Gelegen im Tramuntana-Gebirge, befindet sich im Innenland die Stadt Pollença mit dem Hafen Port de Pollença und der Urbanisation „Sa Font“. Die ca. 35 km lange Küste fällt steil ab. Aus der Vormegalithkultur stammen verschiedene Höhlen, die damals als Unterkünfte und Grabstätte dienten. Aus der Römerzeit ist eine Brücke, die “Puente Romano”, und Reste der Kanalisation nach „Can Punxa“, „Can Qüec“, nach Ternelles und nach Pontarró erhalten geblieben. In der Vandalen-Invasion im Jahre 1425 wurde die Römer-Stadt „Pollentia“ ausgeplündert und der Aquädukt zerstört. Zur Zeit der islamischen Epoche gehörte dieser Gemeindebezirk zu Bulânsa, bewohnt von den Stämmen der „Gumâra“ und der „Matgara“. . . |
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Diese Gemeinde teilt sich in zwei Regionen. Eine besteht aus Hügeln und Tälern und liegt im westlichen Teil von Porreres. Hier befindet sich der Berg Puig d’en Femella (294 m) und der Berg Montisión (245 m), auf dem sich das Kloster der Heiligen von Montisión erhebt. Die andere, weitläufigere, Region, ist flach und verfügt hauptsächlich über Weideland. Verschiedene Türme, die Talayots, und Gräberfelder sind Zeichen der Megalithkultur. Auch aus der Römer-Zeit existieren verschiedene Funde. |
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Puigpunyent liegt im Tramuntana-Gebirge und schließt die Bezirke Galilea und Son Serralta mit ein. Es besteht aus zwei sehr verschiedenen Regionen: eine Region ist bergig, weitläufig und vielseitig aufgrund ihres Reliefs und ihrer natürlichen Vegetation. Die andere Region gehört zu den Tälern von Puigpunyent und Superna. Der Ortsname erscheint im Jahre 1248 zum ersten Mal dokumentiert (lat. Podio Pugenti), und zwar in der päpstlichen Bulle von Innozenz IV. Der Name stammt von „puig punyent“; aufgrund der spitzen (span. „punzante“) Form des Berggipfels „Galatzó“. |
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