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Pueblos

Dörfer

Hier finden sie eine kurze Einführung in die Dörfer Mallorcas. Wenn sie mehr Informationen über ein Dorf wünschen, können sie das jeweilige PDF mit einem Click auf den Dorfnamen herunterladen. Um das PDF öffnen zu können, benötigen sie den Reader von Adobe, den sie mit dem folgenden Link kostenlos herunterladen können.

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Manacor

Manacor zeichnet sich als zweitwichtigste Ortschaft Mallorcas aus. Bekannt durch seine Möbelindustrie und als Produktionsstätte von Kunstperlen liegt Manacor in den Gebirgsausläufern der „Sierra de Levant“ und wurde im Jahre 1300 von Jaume II errichtet. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind der „Torre de ses Puntes “ aus dem 14. Jahrhundert, das dominikanische Kloster “Sant Vicenç Ferrer” (mit Altaraufsätzen im Stil des Churriguerismus) und das Barock-Kloster „Santo Domingo“. Der Kalk-Bestandteil des Landes hat die Herausbildung verschiedener Höhlen in der näheren Umgebung Manacors begünstigt.

 

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Mancor

Mancor befindet sich in dem Landstrich “Raiguer” und hat weniger als tausend Einwohner. In dieser Ortschaft, die um das alte Gehöft von Mancor herum konstruiert wurde und sich 1925 von Selva unabhängig gemacht hat, liegen die historischen Zentren Massanella, Biniarroi und Biniatzen. Mancor widmet sich hauptsächlich der Schuh- und Lederindustrie. Ausflügler finden in den Herrenhäusern Biniarroi und Masanella zwei interessante Sehenswürdigkeiten.

 

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Maria de la Salut

Der Name dieser Gemeinde, der zum ersten Mal im “Llibre del Repartiment” (zu Deutsch etwa “Buch der Länderverteilung”) von König Jaime I erscheint, leitet sich aus dem arabischen Wortstamm „r’y“ ab (sehen, schauen), welcher der maghrebinischen Sprache angehört. In der Gegend vom „Son Puig”, in der Nähe der Kirche, entstand die erste Siedlung dieser Gemeinde. Seit der Zeit der Eroberung konzentriert sich die Tätigkeit auf die Landwirtschaft. Das “talayotische” Dorf „Des Velar” und die Höhle “Cueva des Garriguer” bilden für Ausflügler sehr interessante Ziele.

 

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Marratxi

Der Name Marratxí (Gemeinde Raiguer), erscheint zum ersten Mal als “Barraxino”, wobei drei verschiedene Theorien bezüglich der Herkunft des Ortsnamens existieren: Zum einen als Ableitung aus dem Mozarabischen “Barraca” und zum anderen als Ableitung aus dem Arabischen “Marraksi” oder “Marruqush”. Die Vorgeschichte und die alte Geschichte sind durch 14 archäologische Ausgrabungen dokumentiert, wobei verschiedene Höhlen, Türme (Talayots) und Reste von Römerstraßen erhalten sind. Jahrhundertelang konzentrierte sich die Tätigkeit Marratxís auf die Land- und Viehwirtschaft, doch die Nähe zu Palma hat die industrielle Expansion der Gemeinde stark beeinflusst.

 

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Montuiri

Montuïri ist ein im Zentrum der Insel gelegenes Dorf, deren archäologische Funde aufzeigen, dass es während der islamischen Herrschaft zu „Juz de Muntuy“ gehörte, welches aus den heutigen Ländern von Algaida, Campos, Llucmajor und Montuïri bestand. Die wichtigsten Feste finden zum einen am 17. Januar statt, mit den am Vorabend stattfindenden “beneïdes” (Segnung) und „foguerons“ (Feuer), und zum anderen am 23. August, der Tag des Sant Bartomeu, mit dem Tanz der “els cossiers”, eines der schönsten traditionellen Ereignisse Mallorcas.

 

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Muro

Muro liegt im Nordosten Mallorcas und ist in drei Bereiche aufgeteilt: Das Küstengebiet, das an S’Albufera grenzt; der Zwischenbereich, der sich dem Gemüseanbau widmet; und das Gebiet im Innenland mit Obstbäumen und Trockenkultur. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in Muro hauptsächlich Landwirtschaft betrieben, Anfang der 60er Jahre begann das Bauwesen aufgrund des ansteigenden Tourismus in Platja de Muro einen wichtigen Platz in der Wirtschaft Muros einzunehmen. Es verfügt über ein sehr gut ausgebautes touristisches Zentrum.

 
 
 
© Mallorca la Estrella del Sur 2007